Die "neue Zuwanderung" aus Ostmitteleuropa - eine empirische Analyse am Beispiel der Polen in Österreich.

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Wien

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ZLB: 95/3781

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S
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Die Arbeitskräfteemigration aus den Reformstaaten Ostmitteleuropas hat Wien erreicht. Gegenüber der Migration "klassischer Gastarbeiter" verläuft die neue Zuwanderung unter ganz anderen ökonomischen und rechtlichen Voraussetzungen. Unterschiede und Parallelen beider Migrationsströme werden skizziert und die Wechselwirkungen zwischen den Zuwanderern einerseits und dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt andererseits aufgezeigt. Ein weiterer Fragenkomplex betrifft die individuelle Orientierung und Perspektive der Migranten. Der Forschungsbericht konzentriert sich auf die Arbeitsmigranten aus Polen als der zahlenmäßig größten Gruppe der neuen Zuwanderer. Er basiert auf nicht-amtlichen Angaben, vor allem auf selbsterhobenen Primärdaten aus einer Befragung von 408 polnischen Arbeitskräften in Wien. In einem Appendix wird die polnische Emigration in den 80er Jahren und ihre demographische Struktur aus polnischer Sicht erläutert. goj/difu

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76 S.

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IRS-Forschungsberichte; 13