Rationalisierung als Unternehmensstrategie. Die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets zwischen Jahrhundertwende und Weltwirtschaftskrise.

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Essen

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ZLB: 95/2007

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DI
S

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Diese Arbeit konzentriert sich im Zeitraum des absoluten technologisch-wirtschaftlichen Aufschwungs der Stahlindustrie als Vorreiter und dem Niedergang in der Weltwirtschaftskrise auf die Verteilungskonflikte der Wirtschaft und politische Unzulänglichkeiten in der Weimarer Republik sowie auf die Politik von Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Hervorgehoben wird hier die mikroökonomische Perspektive zur Darstellung betrieblicher und zwischenbetrieblicher Probleme und Konfliktsituationen. Dies soll auch am Beispiel der Rationalisierungsstrategie der Eisen- und Stahlunternehmen des Ruhrgebiets durchgeführt werden. Weiterhin werden Ursachen, Verlauf und Wirkungen von Rationalisierung, die Frage nach Stabilisierung und Destabilisierungstendenzen innerhalb eines übergreifenden Wirtschaftsbildes und die sozialen Folgen im Hinblick auf die Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Qualifikationsentwicklung untersucht. mabo/difu

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384 S.

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Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte; 2