Untersuchung verschiedener Kiefernstandorte in Berlin und Umgebung hinsichtlich ihrer Immissionsbelastung durch leichtflüchtige Chlorkohlenwasserstoffe - LCKW - und Trichloressigsäure.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 95/2832
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
In dieser ökologisch angelegten Arbeit wird von der Autorin die Belastung der Wälder durch extrem gesundheitsschädigende Restprodukte der chemischen Industrie auf einen eng begrenzten Raum geschildert. Als Untersuchungsverfahren wurde die Headspace-Gaschromatographie eingesetzt; es wurden rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen zur Struktur der Epicuticularwachse (Schutzschicht der Nadeln) vorgenommen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Größenordnung der Probenkonzentrationen in den verschiedenen Umweltteilgebieten (Niederschlag, Boden, Kiefernnadeln) zu bestimmen und nach Eintrags- und Verteilungsverhalten in verschiedene Grade der Kontaminierung einzuordnen. Dafür wurden monatliche Messungen von Juni 1990 bis zum Mai 1992 im Grunewald und anderen Waldflächen in Berlin und Umgebung durchgeführt. Die Auswertung der aus den Meßverfahren gewonnenen Daten erfolgte mit Hilfe verschiedener statistischer Verfahren, zum Beispiel Mittelwertsvergleiche und Korrelationsbetrachtungen. Die Ergebnisse wurden wiederum in die drei Schwerpunkte Größenordnung der Konzentration, Aufnahmewege und phytotoxisches Potential (Vergiftungsgrad der Pflanzen) eingeteilt. mabo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
VI, 200 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 95