Findelkinder, Waisenhäuser, Kindsmord. Unversorgte Kinder in der frühneuzeitlichen Gesellschaft.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 95/3367

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DI
S

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Abstract

Eine der auffälligsten Erscheinungen der Neuzeit in ganz Europa war das unverhältnismäßig hohe Auftreten von verwahrlosten und alleinstehenden Kindern nach dem Dreißigjährigen Krieg. Vor allem Frankreich und deutsche Lande des 17. und 18. Jhs. wurden von diesen Kindern ohne Chancen heimgesucht. Der Autor geht in seiner Arbeit dem Thema nach, in welchem Ausmaß sich die Obrigkeit mit der Versorgung solcher Kinder auseinandersetzte, und versucht mit Hilfe aller historisch bekannter Regulierungstätigkeiten Zusammenhänge zwischen diesen Maßnahmen und deren Wirkungsweisen herzustellen. Die Untersuchung wurde in einem größeren Gebiet im norddeutschen Raum angesiedelt. Dabei handelt es sich um das Kurfürstentum Hannover und das Hochstift Hildesheim. Neben der Betrachtung der Herkunft der Kinder und der Unfähigkeit der Eltern bzw. der ledigen Mütter, ihre Kinder zu versorgen, wird auch versucht, die Absichten und Möglichkeiten einer obrigkeitlichen Sozialpolitik nachzuvollziehen. mabo/difu

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456 S.

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Ancien Regime, Aufklärung und Revolution; 29