Institutionen und Standorte. Eine ökonomisch-theoretische Analyse der intrasektoralen und räumlichen Struktur der Automobilindustrie.

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München

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ZLB: 95/559

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Abstract

Die Automobilindustrie befindet sich seit Mitte der 80er Jahre in einem tiefgreifenden Wandlungsprozeß. Der Strukturwandel beeinflußt aber nicht nur die Arbeitsstrukturen und Fertigungsverfahren in den Betrieben, sondern auch die Beziehungen zwischen den Automobilherstellern und ihren Zulieferanten. Die Arbeit will die Erkenntnisse der Transaktionskostentheorie mit jenen der Standort- bzw.Raumtheorie verknüpfen und empirisch am Beispiel der Kfz- Zulieferindustrie in Oberösterreich dokumentieren. Unter Transaktionskosten werden Kosten wie z. B. Transportkosten, Produktionskosten und Agglomerationseffekte verstanden, die bei der Standortwahl einer Region relevant sind. Um Daten über die oberösterreichische Zulieferindustrie zu gewinnen, wurde das Instrument der Befragung angewandt. Der Fragebogen enthielt die Themenbereiche: Allgemeine Information, Produkte und Produktionsweise, Märkte, Koordinierung und Information sowie Standortfaktoren. Insgesamt wurden 20 Unternehmen befragt. Dabei betont der Autor, daß regionalpolitische Maßnahmen die Anpassungen der Firmen unterstützen müssen. roro/difu

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V, 171 S.

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