Das Umweltrecht der Wissensgesellschaft. Von der Gefahrenabwehr zum Risikomanagement.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 95/2841
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Abstract
Die Arbeit ist ein Beitrag zu einer Rechtstheorie der Prozedualisierung von Komplexität. Prozedualisierung wird dabei nicht nur als Verfahren der Festlegung von Entscheidungskriterien begriffen, sondern vielmehr als eine Form der Bewältigung des Effekts der Verschleifung des Spektrums der Entscheidungsoptionen und des Optionenraumes selbst durch Modellbildung. Die unter solchen Bedingungen zu operationalisierende experimentelle Entscheidung, die in privaten wie öffentlichen Organisationen ihre eigene praktische Wissensbasis weder voraussetzen noch allgemein auf ihre spontane Erzeugung durch praktische Versuch-Irrtums-Strategien vertrauen kann, wird erst durch "hybride", die traditionelle Abschichtung "natürlicher Komplexitätsniveaus" durchlässig haltende intra- und interorganisationale Verknüpfungen ermöglicht. Eine der Thesen dieser Arbeit ist, daß an der Notwendigkeit der Wiederherstellung einer anderen Variante der Koordination von Wissenssystemen, Institutionen und Werten kein Weg vorbei führt. ej/difu
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299 S.
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Schriften zur Rechtstheorie; 167