Mikrobiologische Charakterisierung und Stoffumsatz der einzelnen Reinigungsstufen verschiedener belüfteter Abwasserteichanlagen im ländlichen Raum.
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DE
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Gießen
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ZLB: 95/1491
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DI
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Abstract
Aus ökologischen und ökonomischen Gründen werden in ländlichen Gebieten oft belüftete Abwasserteichanlagen als dezentrale naturnahe Kläranlagen eingesetzt. In diesem einfachen Abwasserreinigungsverfahren wird in erster Linie die Reduzierung organischer Substanzen erreicht, nicht aber die Eliminierung der anorganischen Substanzen. "Obwohl diese Abwasserreinigungssysteme seit nunmehr ca. zwei Jahrzehnten ... anerkannte Verfahren zur Abwasserreinigung darstellen, fehlen grundlegende Kenntnisse der stofflichen Umsetzungen und der Mikrobiologie fast völlig" (S.1). Solche Kenntnisse sind Voraussetzung, um die Effizienz des Abbaus von anorganischen Substanzen technisch zu verbessern. Ziel der Arbeit ist es, die Reinigungsprozesse in drei belüfteten Abwasserteichanlagen und zwei belüfteten Abwasserteichanlagen mit zwischengeschalteter technischer Stufe (Tropfkörper) anhand von Stoffumsetzungen mit chemisch-physikalischen und enzymatischen Methoden zu untersuchen und funktionelle Bakterienpopulationen zeitlich und räumlich zu charakterisieren. Die untersuchten Anlagen liegen im ländlichen Raum zwischen Marburg und Gießen. In einem Zeitraum von mehreren Jahren wurden in unterschiedlichen Abständen Wasserproben von den einzelnen Reinigungsstufen entnommen. Des weiteren wurden potentielle Nitrifikations- und Denitrifikatinskapazitäten des Oberflächenwassers und der Schlamm-Wasser-Kontaktzone in Versuchen ermittelt. sg/difu
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206 S.