Ermessen und gerichtliche Nachprüfbarkeit im französischen und deutschen Verwaltungsrecht und im Recht der Europäischen Gemeinschaft.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 95/1753

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die rechtsvergleichende Studie behandelt eingehend die Unterschiede bei der gerichtlichen Nachprüfbarkeit sowie demErmessen im deutschen und französischen Verwaltungs- und im EG- Recht. Der erste Teil erläutert das französische Verwaltungsrecht und dessen Ermessensbegriff (wenn die Verwaltung frei handeln darf) mit den einzelnen Ermessensfehlern sowie die Kontrolle vor dem Verwaltungsgericht. Im zweiten Teil geht es um die gleiche Problematik im deutschen Recht. Der dritte Teil stellt die bereits bekannten Überprüfungskriterien im Montan-, Agrar-, Zoll-, Wettbewerbs-, Handels- und Dienstrecht innerhalb der EG vor. Es zeigt sich, daß das Europarecht keine Dualität (im Verhältnis der Verwaltung zum Gesetzgeber und zu den Gerichten) im Sinne der deutschen Dogmatik kennt, sondern wie im französischen Recht alle Gestaltungsfreiräume einer gleichen Kontrollsystematik unterwirft. rebo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

ca. 390 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries