Dezentralisierungspotential großstädtischer Infrastruktureinrichtungen.

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Karlsruhe

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ZLB: 95/2650

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DI

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Abstract

Im Verlauf der Konzentration von Dienstleistungsangeboten in den Zentren der Großstädte kam es zu einer Verdrängung der Bevölkerung in die umliegenden Randgebiete. Der Vorgang wird als Dezentralisation bezeichnet und bewirkt eine ungeheure Zunahme des Pendlerstroms und damit auch eine kollapsartige Verstärkung des Verkehrs. Hier geht es im wesentlichen um die Identifizierung von typisch großstädtischen Strukturen und Einrichtungen und deren Wechselwirkung untereinander, die den großen Flächenbedarf und das erhöhte Verkehrsaufkommen mit einbeziehen. Weiterhin werden auch Eigenschaften, Funktionen und Wirkungsweisen der zu untersuchenden Basisfaktoren für die bearbeiteten Beispiels- und Vergleichsstädte Seoul und Karlsruhe beschrieben. Der Autor strebt die Aufdeckung von Möglichkeiten zur Verkehrsentschärfung und -verteilung durch eine dezentralisierte Standortplanung als das Ziel der Arbeit an. mabo/difu

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146 S.

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