Bewertung anthropogener Grundwasserbeeinträchtigungen im Saarland unter Berücksichtigung des jeweiligen regionalen Umfeldes.

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Saarbrücken

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ZLB: 95/2264
BBR: A 12 527

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DI

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Abstract

Das Trinkwasser der Bundesrepublik Deutschland wird in erster Linie aus dem vorhandenen Grundwasser gewonnen. In den letzten Jahren gab es in den Medien immer wieder Berichte über Grundwasserverknappung oder -verschlechterung. Dafür gab es unterschiedliche Gründe. Zum einen hat die zunehmende Oberflächenversiegelung einen Rückgang der Grundwasserneubildungsrate bei gleichzeitig steigendem Wasserverbrauch bewirkt und zum anderen hat sich auch die Qualität des geförderten Grundwassers durch anthropogene Einwirkungen verschlechtert. Auslöser dafür können sowohl regional eng begrenzte Kontaminanten sein, wie undichte Kanäle, Verkehrswege, Halden, Deponien und Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen, als auch weitflächige, überregionale Einflüsse wie die Nitratbelastung durch Düngung. Das primäre Ziel der Arbeit umfaßt die Grundwasserbeeinträchtigungen, die von Altstandorten und Betriebsflächen ausgehen. Anhand eines pragmatischen, sich auf Formblätter stützenden Modells werden diese Belastungskurven ausgewertet und bewertet. Damit will die Autorin die für die Gefahrenabschätzung besonders wichtigen, regional stark variierenden Einflußgrößen speziell für das Saarland erarbeiten. mabo/difu

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III, 178 S.

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