Die Reform der Strukturfonds in der Europäischen Gemeinschaft. Ländliche Entwicklungsplanung im Spannungsfeld von Agrar- und Regionalpolitik unter besonderer Berücksichtigung der EG-Integration der neuen Bundesländer.

Roderer
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Regensburg

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ZLB: 95/970

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DI
S

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Abstract

Angesichts der durch die Einheitliche Europäische Akte 1986 eingeleiteten Reform der Europäischen Strukturfonds beschäftigtsich die Arbeit mit den Chancen und Möglichkeiten der EG- Förderprogramme. Insbesondere werden neue gemeinschaftspolitische Ansätze zur Entwicklungsförderung strukturschwacher ländlicher Regionen analysiert. Am Beispiel der ostdeutschen Bundesländer werden die raumpolitischen Konzepte und Prioritäten der EG-Kommission untersucht, die nach der Reform neu formuliert wurden. Dabei werden die Interessen und Probleme ländlicher Räume berücksichtigt. Speziell untersucht der Verfasser, wie die EG-Fonds zur Strukturanpassung des ländlichen Raumes Mecklenburg-Vorpommerns bzw. des Landkreises Röbel/Müritz beigetragen haben. Im Schlußkapitel wird die Integration der ländlichen Regionen der neuen Bundesländer in die europäischen Raumordnungs- und Förderkonzeptionen dargestellt. roro/difu

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ca. 250 S.

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Europa-Studien; 1; Regionalpolitik