Das interregionale Standortwahlverhalten der Industrie in Deutschland - Konsequenzen für das kommunale Standortmarketing.

Schwartz
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Schwartz

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Göttingen

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ZLB: 95/2009
BBR: B 12 871

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DI

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Abstract

Die Studie beruht auf einer von 1988 bis 1992 durchgeführten Erhebung zum interregionalen Standortwahlverhalten von Industriebetrieben. In der Arbeit wird versucht, Hinweise für das kommunale Standortmarketing in Deutschland zu entwickeln. Gegenübergestellt werden vergleichend die Merkmale der Standortwahl in Ost- und Westdeutschland. Dann werden wichtige Faktoren des unternehmerischen Ansiedlungsverhaltens, des Informations- und Entscheidungsverhaltens bei der Standortwahl untersucht. Die zentrale Frage der Arbeit lautet: Inwieweit kann auf dem Ansiedlungsmarkt die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Marketing in der kommunalen Wirtschaftsförderung erfolgreich sein? Am Beispiel des Bundeslandes Rheinland-Pfalz wurde die Vollständigkeit der registrierten Ansiedlungen überprüft. Weiterhin werden die interregionalen Standortverlagerungen der Jahre 1988 - 1992 für das "alte" Bundesgebiet untersucht. Ferner werden drei konkrete Fallbeispiele des verarbeitenden Gewerbes in den neuen Bundesländern analysiert. roro/difu

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ca. 270 S.

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