Kommunale Einflußmöglichkeiten auf die Gestaltung der Energieversorgungswirtschaft. Eine Untersuchung zur Rekommunalisierung und Entkommunalisierung der Energieversorgung am Beispiel der Städte und Gemeinden im Versorgungsgebiet der Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG, VEW.
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DE
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Bremen
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ZLB: 95/903
ZLB: 97/2358
BBR: B 12 680
ZLB: 97/2358
BBR: B 12 680
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DI
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Abstract
Angesichts der Krisen in der Energiewirtschaft werden in der Bundesrepublik verstärkt Zukunftsbilder einer umweltfreundlicheren Energieversorgung ohne Erdöl und Atomkraft entworfen. Mitte der 80er Jahre erweiterte sich die Diskussion um die Frage, inwieweit die Kommunen ihre Handlungsspielräume im Sinne einer sparsamen, rationellen, umwelt- und sozialverträglichen Energieversorgung nutzen können. Dies gilt besonders für Nordrhein-Westfalen, dem Energieland der Bundesrepublik. Da die Versorgungszuständigkeiten an Energie auf der Grundlage von Konzessionsverträgen geregelt worden waren, stehen viele Gemeinden mit dem Ablaufen dieser Verträge Ende 1994 vor der Entscheidung, die Strom- und Gasversorgung in eigene Regie zu übernehmen oder mit Fremdversorgern neue Konzessionsverträge abzuschließen. In dieser Arbeit soll am Beispiel der Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG (VEW) untersucht werden, ob und inwieweit die Kommunen überhaupt als majorisierte Anteilseigner von gemischtwirtschaftlichen Energieversorgungsunternehmen in der Lage sind, Einfluß auf die Geschäftspolitik dieser Unternehmen auszuüben. Die Arbeit schließt mit Fallbeispielen zu geplanten und realisierten Stromnetzübernahmen in Dorsten und Dortmund. mabo/difu
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471 S.