Die Textilindustrie in Oberfranken und ihre Überlebensfähigkeit im wiedervereinigten Deutschland.
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DE
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Erlangen-Nürnberg
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ZLB: 94/4257
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DI
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Abstract
"Die Hauptindustrie in Oberfranken bildet neben der Porzellanindustrie die traditionelle Textilindustrie. Schon in den letzten Jahrzehnten vor der Wende war sie wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig einem starken Strukturwandel ausgesetzt. Um sich dem immer härter werdenden Wettbewerb zu stellen, waren intensive Rationalisierungsmaßnahmen notwendig. Durch die Rationalisierungsinvestitionen entwickelte sich die Textilindustrie allmählich von einer lohnintensiven zu einer kapitalintensiven Industrie. Neben diesem Strukturwandel mußte die oberfränkische Textilindustrie bis zur Wende gegen Norden eine unüberwindbare Grenze zur ehemaligen DDR und gegen Osten zur tschechischen Republik verkraften. Allerdings bot diese geschlossene Grenze auch Schutz gegen Wettbewerber aus dem Osten" (S.1). Ziel der Arbeit ist es, die Textilindustrie in Oberfranken auf dem Hintergrund der Grenzöffnung zu untersuchen. Dabei wird die Frage gestellt, wieweit sich mit der Wende Chancen oder Risiken für die Textilindustrie ergeben haben. Die Analyse verfolgt das Ziel, Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. Diese sollen den dort ansässigen Unternehmern helfen, eine Strategie festzulegen, um im zunehmenden Wettbewerb überleben zu können. Sie stützt sich im wesentlichen auf die Auswertung einschlägiger Literatur, die durch eine empirische Untersuchung ergänzt wurde. Von den 125 oberfränkischen Textilfirmen wurden im Oktober 1991 23 Unternehmen anonym befragt. sg/difu
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190, XIII S.