Freizeit und Stadtentwicklungsplanung. Ein Analyse- und Bewertungsmodell am Beispiel der Stadt Ingolstadt.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Osnabrück
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ZLB: 95/406-4
BBR: X 525/15
BBR: X 525/15
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die seit den 60er Jahren in der Bundesrepublik intensiv von staatlicher als auch von privater Seite betriebene Freizeitpolitik sieht sich in den 90er Jahren einer Anzahl größerer Umwälzungen auf wirtschaftlichen, demographischen und sozialen Grundlagen gegenüber. Die dabei auftretenden Reibungen zwischen finanzwirtschaftlichen und freizeitpolitischen Interessen, die durch Arbeitslosigkeit, Inflation, Immobilienpreise und Mietentwicklung sowie die Verschiebung auf der Alterspyramide erheblich verschärft werden, sind ein entscheidender Bestandteil dieser Untersuchung. Dabei wird die Freizeit und deren vernünftige Planung an sich als Lebensbereich in der Stadtentwicklung angesehen. Die Autorin stellt ein empirisches Freizeitmodell in der Form einer Analyse von charakteristischen Verhaltensmustern im Freizeitbereich vor, worin Aussagen zu Zusammenhängen von Aktivitäten und Voraussetzungen getroffen werden. Der Analyse des Freizeitverhaltens der Ingolstädter Bevölkerung liegt die Auswertung von 738 Interviews (Januar bis März 1989) zugrunde. mabo/difu
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136 S.
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Osnabrücker Studien zur Geographie. OSG-Materialien; 15