Die Flächenstillegungsprogramme der Europäischen Gemeinschaft - Analyse und Beurteilung. 2. Aufl.

Strothe
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Frankfurt/Main

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ZLB: 94/2954
BBR: A 12 661

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DI
S

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Abstract

Um weitreichende Erzeugerpreissenkungen im Marktfruchtbau zu umgehen und um die Zahlungsfähigkeit der Gemeinschaft mittelfristig aufrechtzuerhalten, versuchte die EG, ihren Finanzbedarf ab dem Wirtschaftsjahr 1988/89 durch die indirekte Begrenzung des Angebotes mittels Flächenstillegungen unter gleichzeitiger Externalisierung eines Teils der Kosten auf die nationalen Haushalte zumindest auf dem Marktfruchtsektor einzugrenzen. Seit dieser Zeit hat die Flächenstillegung durch diverse Flächenstillegungsprogramme einen festen Platz im Kanon der Politikmaßnahmen der EG erhalten. In der Arbeit wird untersucht, welche Auswirkungen die Flächenstillegungsprogramme der EG auf die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Betriebsgruppen beim Wachstum, auf die Agrarstruktur insgesamt und die Belastung einzelner an der Finanzierung dieser Politik beteiligter Haushalte haben. Die Ergebnisse werden unter wohlstandsökonomischen Gesichtspunkten aus der Sicht der einzelnen betroffenen politischen Ebenen und Interessengruppen unter alternativen Zielsetzungen beurteilt. Die Flächenstillegung wird im Vergleich zu anderen Politiken zur Sicherung des Einkommens der Landwirte bewertet. Die Analyse bezieht sich insbesondere auf Schleswig-Holstein. sg/difu

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X, 260 S.

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Agrarwirtschaft. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Marktforschung und Agrarpolitik; Sonderh. 139
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