Regionale Entwicklungsdisparitäten im deutschen Industrialisierungsprozeß 1849-1939. Eine empirisch-analytische Untersuchung.

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DE

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Münster

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ZLB: 94/4046

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Zusammenfassung

Die Studie will für den Zeitraum zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und dem 2. Weltkrieg (mit einem Ausblick bis 1990) einen Beitrag zur Erklärung der regional nicht nur unterschiedlich starken, sondern auch zu verschiedenen Zeiten einsetzenden Industrialisierungsprozesse leisten. Mit Hilfe von Clusteranalysen fügt der Autor homogene Wirtschaftsräume zusammen, deren Entwicklungstendenzen insbesondere durch die Gegenüberstellung ökonomischer Indikatoren mit dem Sozialindikator "Sterblichkeit" analysiert werden. Bei der Suche nach den Ursachen für die beobachteten Entwicklungstendenzen thematisiert der Autor anhand beispielhaft ausgewählter Regionaltypen den interregionalen Güteraustausch. Es werden moderne Terms of Trade-Modelle mit Daten derhistorischen Statistik gefüllt, um zu erkennen, ob es in Deutschland - analog der für den amerikanischen Industrialisierungsprozeß von D. C. North formulierten Exportbasisthese - eine Kongruenz zwischen der Stärke der regionalen Außensektoren und der regionalen Gesamtentwicklung gab. sosa/difu

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ca. 310 S.

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Münsteraner Beiträge zur Cliometrie und quantitativen Wirtschaftsgeschichte; 1