Einzelvertragliche Rechtsfolgen der kollektivrechtswidrig durchgeführten Arbeitnehmer-Einstellung im Öffentlichen Dienst.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 94/2937
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Einstellung von neuen Arbeitnehmern in den öffentlichen Dienst unter Verletzung des Mitbestimmungsrechts des Personalrats (der Dienststellenleiter kann bestimmte Maßnahmen nur mit Beteiligung des Personalrats wirksam durchführen) und deren Rechtsfolgen sind Gegenstand der Arbeit. Dabei sollen trotz der Unterschiede zum Betriebsverfassungsgesetz dessen Argumente zu den Auswirkungen auf eine Übertragung auf das Personalvertretungsrecht hin untersucht werden. Nach §§ 75 Abs. 1, 69 des Bundespersonalvertretungsgesetzes (BPersVG) muß auch die Einstellung unter Beteiligung der Personalvertretung erfolgen. Einer Darstellung der bereits bestehenden verschiedenen Lösungen im Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrecht folgt die Klärung des Begriffs "Einstellung". Danach schließt sich ein Abriß zur Entstehungsgeschichte des BPersVG an. Einen Schwerpunkt bildet die Bewertung der Interessen der betroffenen Seiten (Bewerber, Personalrat, Verwaltung). rebo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
321 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht; 127