Ein Schüler Balthasar Neumanns - Johann Michael Fischer, 1720-1788. Hofarchitekt in den Hochstiften Würzburg und Bamberg. Ein Beitrag zum Mainfränkischen Bauwesen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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München
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ZLB: 94/3789
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DI
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Abstract
Johann Michael Fischer, ein von der wissenschaftlichen Literatur nicht beachteter Schüler und Mitarbeiter Balthasar Neumanns, trat kurze Zeit nach dem Ableben seines Lehrers die offene Stelle eines Fürstbischöflichen Würzburgischen und Bambergischen Hofarchitekten an. Daß er so wenige Beachtung fand, hat zwei wesentliche Ursachen: Erstens ist Fischer nicht durch spektakuläre Bauten aufgefallen, und zweitens steht sein Werk zeitlich gesehen an der Wende vom Spätbarock zum Frühklassizismus. Seine aktivste Schaffensperiode fällt in eine Phase des Stilwandels, die mit wenigen Ausnahmen lange Zeit im Abseits des kunstgeschichtlichen Interesses stand. "In Franken wird dieser Zeitraum ... von einem tiefgreifenden gesellschaftspolitischen Wandel begleitet, der besonders einschneidende Konsequenzen für das Bauwesen mit sich bringt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, über schriftliche Quellen und Planmaterial in wesentlichen Zügen Fischers Biographie nachzuzeichnen und eine nach Vollständigkeit strebende Zusammenstellung seines künstlerischen Werkes zu liefern" (S. 2). Im wesentlichen war Fischer Kirchenbaumeister; unter seinen Profanbauten nimmt das Bamberger Universitätsgebäude eine hervorragende Stellung ein. sg/difu
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ca. 180 S.
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Tuduv-Studien. Reihe Kunstgeschichte; 62