Chemisch-mineralogische Reaktion von Waldböden auf anthropogene Säurebelastungen und ihre Auswirkung auf den Kationen-Antagonismus im System Boden-Pflanze.

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Oldenburg

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ZLB: 94/3667

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DI

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Abstract

Im Stoffhaushalt der Ökosphäre bilden Böden ein natürliches Reinigungssystem, das emittierte Schadstoffe aufzunehmen, zu binden und in mehr oder weniger hohem Maße aus dem Schadstoffkreislauf zu entfernen vermag. Trotz dieser Pufferreaktionen des Bodens können Schadstoffe (z.B. Säuren), je nachdem wie konzentriert sie auftreten und je nach Belastungszeit, Schäden im Boden induzieren. Ziel der Studie ist es, durch die Untersuchung von Veränderungen im chemischen und mineralogischen Bodenzustand innerhalb genau definierter Zeiträume einige der offenen Fragen zu klären und mit der Untersuchung zur antagonistischen Rolle des Aluminiums bei der Kationenaufnahme auf die ökologische Relevanz säureinduzierter Veränderungen hinzuweisen. Der Mineralbestand aller untersuchten Waldböden wurde während der rezenten Versauerungsphase irreversibel geschädigt. sosa/difu

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130 S.

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