Der Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung in den neuen Bundesländern - unter besonderer Berücksichtigung der rechtlichen Aspekte.

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Tübingen

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ZLB: 95/604-4

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DI

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Abstract

Da die Kommunen als einzige Verwaltungsebene den Zusammenbruch des sozialistischen Regimes in der DDR überdauert haben, bilden die Erfahrungen der letzten 40 Jahre mit dem Zentralismus und dem Parteiapparat der SED die Voraussetzungen für den Aufbau der Selbstverwaltung. Bei der Beschreibung und Analyse der Transformation wird auf personelle, finanzielle und institutionell-rechtliche Aspekte eingegangen. Am Beispiel Sachsens wird der Gesetzgebungsprozeß, der zum Erlaß der Gemeindeverfassung führte, näher beleuchtet. Die Neuorganisation der Kommunalverwaltungen wird in engem Zusammenhang mit der Verwaltungshilfe des Westens bewertet. Die Arbeit wertet die bis Sommer 1994 erschienene Literatur aus. kmr/difu

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ca. 150 S.

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