Problematische Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit. Städtebauliche Kennzeichnung - Verbesserungsansätze - Überprüfung bisheriger Weiterentwicklungsmaßnahmen anhand ausgewählter Beispiele in Niedersachsen.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 93/4288-4

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DI
S

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Die Gesamtproblematik in Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit stellt sich anders dar als allgemein diskutiert: Nicht nur Großsiedlungen der 60/70er Jahre gehören zu den problematischen Wohngebieten, sondern auch viele kleinere Quartiere und diese auch besonders in den Mittelstädten, was sich besonders an den bis 1987 festgestellten Wohnungsleerständen gezeigt hat. Ziel der Studie ist es, zunächst Art und Umfang der Problemlage in Siedlungen der Nachkriegszeit darzustellen. Dies geschieht anhand von Beispielen und Fallstudien aus Hamburg und vor allem Niedersachsen. Es wird eine geschichtliche Einordnung der Siedlungen vorgenommen sowie eine Kennzeichnung der Problemgebiete. Anschließend erfolgt in der Untersuchung eine kritische Überprüfung der für die untersuchten Siedlungen durchgeführten Verbesserungsmaßnahmen. Die Auswertungen belegen die Forderung, daß die Weiterentwicklungsmaßnahmen in den "normalen" Stadtentwicklungsprozeß integriert werden müssen. sosa/difu

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238 S.

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Plan; 27