Beihilfenkontrolle und Wettbewerbspolitik in der EG.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 94/4101

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit ist interdisziplinär: Sie betrachtet das Problem der staatlichen Beihilfen bzw. Subventionen für Privatunternehmen aus dem Blickwinkel des Juristen, des Wettbewerbstheoretikers und des Finanzwissenschaftlers. Sie "übersetzt" mehrdeutige juristische Begriffe in ökonomische Denkkategorien, indem die sich aus der Anwendungspraxis des EWG-Beihilfenaufsichtsrechts ergebenden Inhalte juristischer Aussagen zu den etablierten Systemen der Wirtschaftswissenschaften in Beziehung gesetzt werden. Der Jurist soll lernen, daß ökonomische Einsichten für die Auslegung juristischer Begriffe von entscheidender Bedeutung sind und daß der Wettbewerb und seine Beeinflussung durch Beihilfen als komplexes Ganzes zu verstehen ist. Die Finanzwissenschaftler sollten Subventionen auch unter wettbewerbspolitischen Gesichtspunkten betrachten. Die Wettbewerbstheorie sollte Subventionen als für sie relevantes Thema erkennen und mehr auf die rechtlichen Strukturen Rücksicht nehmen. lil/difu

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XII, 161 S.

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FIW-Schriftenreihe; 147