Die rechtliche Stellung der freien Jugendhilfe. Systematische Darstellung unter besonderer Berücksichtigung des neuen Kinder- und Jugendhilferechts.
Dt. Gemeindeverl.
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Dt. Gemeindeverl.
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DE
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Köln
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ZLB: 94/2145
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DI
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Abstract
Der Autor behandelt, von praktischen Fragestellungen aus seiner eigenen Tätigkeit ausgehend, die Rechtsstellung von freien Trägern der Jugendhilfe nach dem neuen achten Buch des Sozialhilfegesetzbuches (SGB VIII) und dem Kinder- und Jugendhilfegesetz seit dem 1.1.1991. Unter Jugendhilfe sind alle Bestrebungen, Maßnahmen und Einrichtungen, die der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen außerhalb von Familie, Schule und Beruf dienen, zu verstehen, z.B. Kindergärten, Jugendfreizeiteinrichtungen und Familienberatungsstellen. Zunächst wird auf die Beziehungenzwischen freien und öffentlichen (d.h. unmittelbar aus Kinder- und Jugendhilferecht verpflichteten) Trägern eingegangen, wobei vornehmlich Kompetenzprobleme, insbesondere das Prinzip der Subsidiarität staatlichen Handelns, behandelt werden. Weiterhin geht es um die Beziehung zwischen den freien Trägern und denLeistungsempfängern, und zwar im wesentlichen um die Leistungs- und Sorgfaltspflichten (z.B. Datenschutz) der freien Träger. lil/difu
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VIII, 178 S.