Mobilität als Wohnproblem. Ortsbindung im Licht der emotionalen Regulation.

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Berlin

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ZLB: 94/3509
BBR: B 13 387

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DI

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Abstract

Zu Beginn der Studie stellt der Autor zwei Thesen auf. Die erste These - die Fluchtthese - besagt, daß ein Großteil der räumlichen Mobilität, die freiwillig ausgeführt wird, auf die Wohnbedingungen zurückzuführen ist. Um diese These zu prüfen, analysiert die Studie, warum Menschen überhaupt wohnen. Die zweite These - die Erlebnisthese - besagt, daß räumliche Mobilität aufgrund der mit ihr verbundenen Erlebnisse stattfindet. Diese Erlebnisqualitäten werden durch die Studie genauer eingegrenzt. Den Abschluß der Studie bildet eine empirische Untersuchung, in der unter Berücksichtigung des Wohnumfeldes in zentrumsfernen und -nahen Quartieren der Stadt Bern 2650 erwachsene Bewohner zu ihrem Wohnverhalten mittels eines standardisierten Fragebogens befragt wurden. Anhand dieser Befragung soll festgestellt werden, inwieweit beide Thesen in der Realität zutreffen. sosa/difu

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298 S.

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