Auskunft aus Dateien der Sicherheits- und Strafverfolgungsorgane.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 94/2128

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit behandelt den Schutz des Bürgers bei der Speicherung seiner personenbezogenen Daten durch die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden und seinen Auskunftsanspruch über diese Daten. Das vom Bundesverfassungsgericht entwickelte Recht auf informationelle Selbstbestimmung, also das neuerdings als Grundrecht auf Datenschutz bezeichnete Persönlichkeitsrecht nach Art. 2 I in Verbindung mit Art. 1 I GG, erfährt nähere Durchleuchtung. Nach Meinung des Autors bildet das Recht auf Selbstdarstellung die verfassungsrechtliche Grundlage für einen Auskunftsanspruch, dessen Verweigerung einer stärkeren Kontrolle bedarf. Dabei geht die Studie vor allem auf die INPOL-Dateien der Polizei und das NADIS-System des Verfassungsschutzes ein. rebo/difu

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XXIV, 282 S.

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Ius informationis. Europäische Schriftenreihe zum Informationsrecht; 8