Baustoffrecycling - Einflußfaktoren auf die Unternehmen, deren Anpassungshandlungen und Recyclingtätigkeit.

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München

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ZLB: 94/3841-4

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DI

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Abstract

Ein zentrales Thema unserer Industriegesellschaft ist die Abfallproblematik. Durch das ständige Wachstum der Wirtschaft, speziell in den letzten beiden Jahrzehnten, haben sich die Reststoffmengen gewaltig erhöht. Der Staat, die Unternehmen, die privaten Haushalte und auch das Ausland ("Mülltourismus") stellen Bereiche der Volkswirtschaft dar, die mit abfallwirtschaftlichen Problemen konfrontiert sind. Den größten Posten (ca. 50 %) innerhalb des Abfallaufkommens im produzierenden Gewerbe repräsentieren die Baurestmassen, die in Erdaushub, Straßenaufbruch und Bauschutt differenziert werden. Durch Recycling von Baurückständen können die zu recycelnden Materialien der Ablagerung entzogen und einer Weiterverarbeitung zugeführt werden. In der Arbeit wird dieser Bereich untersucht. Im empirischen Teil der Untersuchung wurden im Oktober 1991 150 Baustoffrecyclingunternehmen nach ihrer Entwicklung, der Beschaffung und Logistik, der Produktion von wiederverwendbarem Material, dem Absatz von Recyclingmaterial und den Unternehmenszielen sowie der Unternehmensplanung befragt. Dabei wurden auch die Rahmenbedingungen der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung in den alten Bundesländern berücksichtigt. sg/difu

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ca. 230 S.

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