Die Organisation des Raumes im Nationalsozialismus. Eine soziologische Untersuchung ideologisch fundierter Leitbilder in Architektur, Städtebau und Raumplanung des Dritten Reiches.

Pahl-Rugenstein
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Pahl-Rugenstein

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Bonn

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ZLB: 94/2563
BBR: B 12 455

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DI

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Abstract

Die Eigenart des Nationalsozialismus, auch die kleinsten Gebiete, die unscheinbarsten Strukturen und die von geringer Bedeutsamkeit bestimmten Elemente des Alltagslebens völlig gleichzuschalten und mit noch so lächerlich klingenden Ortsgruppenvereinigungen zu versehen, steht im Vordergrund dieser Untersuchung. Dabei geht der Autor auf die von der Reichsregierung initiierte Ästhetisierung der Politik ein, die sich einerseits in der Bewertung des Raumes auf lokaler und regionaler Ebene in den Planungen des Siedlungs- und Wohnungsbaus für den Aufbau bzw. die Neugestaltungsvorhaben in deutschen Städten wie Berlin oder München und andererseits auf der geographischen Ebene des Mottos "Volk ohne Raum" in einem Vernichtungs- und Eroberungskrieg darstellt. Außerdem werden genaue Vorstellungen und Vorhaben, wie sogenannte Idealentwürfe für die "Neue Stadt", Industriegroßstadt-Neugründungen (Wolfsburg, Salzgitter), die "Zellkernbildung" in der Stadt sowie die totale Großraumplanung der SS in Osteuropa aufgeführt und in ihrer Beziehung zu traditionellen Bau- und Planungsstilen dargestellt. mabo/difu

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497 S.

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Pahl-Rugenstein Hochschulschriften. Gesellschafts- und Naturwissenschaften; 284