Möglichkeiten und Grenzen der spitalexternen Betreuung und Pflege von Betagten. Eine Befragung von Betreuerinnen und Betreuern im Bezirk Affoltern, Kanton Zürich.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Muri
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ZLB: 94/3477
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DI
S
S
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Abstract
Der Anteil der "Betagten" in der Bevölkerung der Schweiz nimmt immer mehr zu. Die Lebenserwartung in der Schweiz betrug 1990 bei den Frauen 80,9 und bei den Männern 74,0 Jahre. Während früher nur wenige Menschen ein hohes Alter erreichten, ist dies heute eher die Norm. Die verlängerte Lebenserwartung führt zu einer wesentlichen Verlängerung der nachberuflichen Zeit, die sich in drei verschiedenen Phasen unterteilt: die Phase der rüstigen Rentner, die Phase der leichten oder zeitweiligen Abhängigkeit und die Phase größerer Abhängigkeit oder Pflegebedürftigkeit. Die letzte Lebensspanne ist heute eine oft lange Zeit von Multimorbidität mit unterschiedlichem Maß an Hilfebedürftigkeit. Die Betreuung und Pflege wird immer mehr zu einer über viele Jahre andauernden Aufgabe. "Alte Menschen, die entweder vorübergehend oder definitiv in eine stationäre Institution eintreten, sind eine spezielle Gruppe von Betagten, die sich genau an dieser Nahtstelle zwischen Betreuung in ihrer angestammten Umgebung und einer Betreuung durch Institutionen befinden. Mehr über ihre Situation, diejenige ihrer Betreuenden und die Gründe für diesen Eintritt zu erfahren, ist das Ziel dieser Untersuchung" (S. 11). Befragt wurden die hauptbetreuenden Personen alter Menschen bei deren Eintritt in eine stationäre Einrichtung im Bezirk Affoltern bei Zürich. sg/difu
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ca. 200 S.
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Schriftenreihe der SGGP; 28