Kommunale Kulturpolitik - Luxus oder Notwendigkeit? Vortrag auf dem CDU-Stadtverbands-Parteitag 1986.
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SEBI: 89/4485-4
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Abstract
Auf dem CDU-Stadtverbands-Parteitag am 18. 11. 1986 skizziert der Bad Homburger Oberbürgermeister und Kulturdezernent Assmann Selbstverständnis und Schwerpunkte seiner Kulturpolitik. Er betont die Förderungswürdigkeit der privaten kulturellen Initiativen, da sie die Vielfalt breit zugänglicher Angebote garantieren. In Abgrenzung von Frankfurt setzt die Bad Homburger Kulturförderung dort Prioritäten, wo die eigene Tradition der fürstlichen Residenz hervorgehoben wird. Infolgedessen erhalten vor allem solche Aktivitäten Subventionen, die identitätsstiftend und profilbildend zur Heimatgeschichte sowie der kulturellen Zentralität des Landgrafenschlosses (durch Serenadenkonzerte, Schloßkonzerte u. s. w.) beitragen. Darüber hinaus weist Assmann darauf hin, daß Kultur ein Wirtschaftsfaktor ist, Kultureinrichtungen "weiche" Standortfaktoren sind, und sich staatliche Subventionen bei Kulturveranstaltungen in privatwirtschaftliche Profite umwandeln lassen. mo/difu
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Keywords
Vortrag, Kulturpolitik, Kultur, Kommunalpolitik, Partei, CDU, Kultureinrichtung, Museum, Verein, Heimatgeschichte, Orgelmusik, Kulturförderung, Subsidiaritätsprinzip, Wirtschaftsfaktor, Standortfaktor, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Bad Homburg: (1986), 14 S.
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Vortrag, Kulturpolitik, Kultur, Kommunalpolitik, Partei, CDU, Kultureinrichtung, Museum, Verein, Heimatgeschichte, Orgelmusik, Kulturförderung, Subsidiaritätsprinzip, Wirtschaftsfaktor, Standortfaktor, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung