Zentrale Orte und zentralörtliche Beziehungen in der Nordeifel und ihrem Bördenvorland vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

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SEBI: 83/2477

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Abstract

In dieser Untersuchung geht es darum, mit Hilfe einer objektiven und intersubjektiv nachvollziehbaren, damit ubiquitär anwendbaren Methode die absolute Zentralität der Siedlungen im Untersuchungsbereich für einen bestimmten Zeitraum der Vergangenheit und für die Gegenwart zu ermitteln, die für ausgewählte Stichjahre gefundenen Resultate zu vergleichen und die erkannten Entwicklungstendenzen zu deuten. Als Untersuchungsraum werden die Gebiete verstanden, die im Jahre 1925 zu den Kreisen Schleiden und Monschau (Nordeifel), Düren, Euskirchen und Rheinbach (Bördenvorland) gehörten. Nach einer Einführung in die Faktorenanalyse in der historischen Zentralitätsforschung beginnt der Autor mit der Untersuchung der Zentralen Orte und zentralörtlichen Beziehungen am Ende der vorfranzösischen Zeit. Er verfolgt die Entwicklung bis zur Gegenwart. im/difu

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Zentraler Ort, Zentralität, Indikator, Faktorenanalyse, Diskriminanzanalyse, Historische Raumforschung, Methode, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse

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Köln: Selbstverlag (1982), VIII, 218 S., Kt.; Tab.; Lit.(math.-naturwiss.Diss.; Köln 1981)

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Zentraler Ort, Zentralität, Indikator, Faktorenanalyse, Diskriminanzanalyse, Historische Raumforschung, Methode, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse

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Kölner geographische Arbeiten; 40