Soziale Gruppenarbeit in der Schule: Ein Inklusionsversuch zwischen der Grundschule Buggingen und der Evangelischen Jugendhilfe Kirchbäumleboden Müllheim. Sowie Interview mit Christine Knox, Rektorin der Grundschule Buggingen (Interviewer: Jürgen Rollin).

Evangelischer Erziehungsverband -EREV-
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0943-4992

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Abstract

In der Evangelischen Jugendhilfe Kirschbäumleboden in Müllheim fußt das Postulat der Inklusion im Kontext schulischer Bildungsgänge auf der Überzeugung, dass Bildungsgerechtigkeit und die damit verbundene gesellschaftliche Teilhabe nur durch echte Wahlmöglichkeiten zwischen den beiden Bildungssäulen der Allgemeinpädagogik und der Sonderpädagogik realisiert werden kann. Diesem Anspruch folgend sollte 2009 ein schulisches Setting erprobt werden, das Kindern mit einem sonderpädagogischen Bildungsanspruch solche Wahlmöglichkeiten bietet. Die Debatte über Chancen und Grenzen einer gemeinsamen Beschulung von sogenannten behinderten und nichtbehinderten Kindern sollte also in einem Modellprojekt praktisch erprobt werden. In diesem Kontext reifte die Überzeugung, der bis dahin überwiegend theoretisch geführten Inklusionsdebatte in Baden-Württemberg - zumindest für den Bereich der Jugendhilfe - erste konkrete Erfahrungen entgegenzusetzen.

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Evangelische Jugendhilfe

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Nr. 1

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S. 13-18

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