Die Problematik der Landflucht in der Bundesrepublik.
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SEBI: 79/4182
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DI
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Abstract
Bei der Eingliederung der Landwirtschaft in die Marktwirtschaft geht es in erster Linie um die Frage, ob der bisherige Bestand der landwirtschaftlichen Bevölkerung erhalten werden soll oder nicht und wenn ja, wie dies gewährleistet werden kann. Die Ansichten darüber schwanken zwischen den beiden Extremen ,,Landflucht ist ein nationales Übel'' und ,,Landflucht tut not''. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der wirtschaftspolitischen Problematik der Abwanderung aus der Landwirtschaft, also mit der Landflucht als beruflicher Wanderung. Nach einer ausführlichen Darstellung der Abwanderung aus der Landwirtschaft in der Bundesrepublik wird geprüft, ob es möglich ist, die notwendige oder tragbare Besatzdichte der Landwirtschaft zu berechnen oder zu schätzen. Im Anschluß daran wird die Bedeutung der Landflucht für das Wachstum und das Gleichgewicht der Volkswirtschaft anhand der empirischen Befunde untersucht. Schließlich werden die Auswirkungen der Abwanderung für die wirtschaftliche Situation in der Landwirtschaft und für Nahrungsmittelversorgung, Sozialprodukt und räumliche Verteilung der Bevölkerung untersucht. Um die Landflucht als Mittel der Anpassung der Landwirtschaft an veränderte wirtschaftliche und soziale Verhältnisse gezielt zu nutzen, werden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, die Abwanderungshemmnisse beseitigen und zugleich eine ungesunde Abwanderung verhindern sollen.bg/difu
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Landflucht, Wirtschaftswachstum, Strukturwandel, Landwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Arbeit
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Bonn: (1960), 174 S., Tab.; Lit
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Landflucht, Wirtschaftswachstum, Strukturwandel, Landwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Arbeit