Fahrgemeinschaften und Mobilitätszentrale. Bestandteile eines zukunftsorientierten Öffentlichen Personennahverkehrs.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Bielefeld
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ZLB: 94/691
BBR: B 12 571
BBR: B 12 571
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die durch eine uneingeschränkte Mobilität hervorgerufenen Verkehrsbelastungen gefährden die Funktionsfähigkeit der Städte und Gemeinden. Ein Mittel zur Lösung ist die differenzierte Verkehrserschließung, d.h. der aufeinander abgestimmte Einsatz aller zur Verfügung stehenden Betriebsformen und ihre arbeitsteilige und organisatorische Verknüpfung. Für eine Veränderung des Verkehrsmittelwahlverhaltens zugunsten einer ökologisch sinnvollen Nutzung der Verkehrsmittel bedarf es neben der Bewußtseinsbildung in erster Linie einer umfassenden Information über die zur Verfügung stehenden Betriebsformen. Die Arbeit will zeigen, daß Fahrgemeinschaften - in Verbindung mit dem öffentlichen Personennahverkehr und koordiniert durch eine Mobilitätszentrale als Dienstleistungsorganisation - einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der Fahrzeugströme im Berufsverkehr leisten können, wodurch die negativen Folgewirkungen des motorisierten Individualverkehrs vermindert werden. Gleichfalls können Fahrgemeinschaften einen Beitrag zur Mobilitätssicherung für Nichtmotorisierte leisten. Neben Befragungen und Gruppendiskussionen enthält der empirische Teil auch Expertengespräche. sg/difu
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158 S.
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Schriftenreihe für Verkehr und Technik; 81