Eine neue Sicht des Wohnens? Wertewandel, Mobilität und Eigentum in der Diskussion.

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IRB: Z 877

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Zusammenfassung

Der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel - kurz Wertewandel genannt- macht eine neue Sicht des Wohnens notwendig. Aus den strukturellen Entwicklungen, insbesondere des Freizeitsektors und der Mediennutzung, ist ein neuer und nachhaltiger Wohn- und Wohnungsbedarf abzuleiten, der sich insbesondere auf die Städte konzentriert. Hierbei spielt das Wohnumfeld eine wesentliche Rolle für die Standortentscheidung. Mobilität ist daraus folgernd ein dringendes Erfordernis volkswirtschaftlichen Produktivitätsfortschritts. Mobiles Eigentum ist durch Änderung der Finanzierungsformen und Konzentration auf das Wohnungseigentum zu betreiben. Hier sollten die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen Schrittmacher sein. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Wohneigentum, Freizeit, Arbeit, Wohnungsbedarf, Mobilität, Wertewandel, Wohnen/Wohnung, Allgemein

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 78(1988), Nr.12, S.629-635, Lit.

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Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Wohneigentum, Freizeit, Arbeit, Wohnungsbedarf, Mobilität, Wertewandel, Wohnen/Wohnung, Allgemein

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