Innerstädtische Wohngebiete im Fokus des Stadtumbaus. Handlungsansätze für die kommunale Praxis.

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Potsdam

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ZLB: Kws 112/38

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Abstract

Im Rahmen der Aufwertungsstrategien des Stadtumbaus im Land Brandenburg standen in den letzten Jahren die historischen Innenstädte im Vordergrund. Die Städtebauförderungsmittel wurden entsprechend stadträumlich konzentriert und vorrangig für die Sanierung städtebaulich besonders wichtiger Leerstandsobjekte eingesetzt. Wenngleich dieser Prozess in vielen historischen Altstadtkernen insgesamt erfolgreich verläuft, ist festzustellen, dass die Entwicklung bislang selten auf umliegende Gründerzeitquartiere ausstrahlt. Weiterhin gibt es besonders schwierige Problemlagen wie beispielsweise Bestände an Hauptverkehrsstraßen oder andere räumliche Konzentrationen von stark baufälligen Leerstandsobjekten. Grundsätzlich ist bei der Aktivierung von Altbauten ein aktives Handeln der Kommune erforderlich. In städtebaulich besonders wichtigen Einzelfällen sollte die Kommune ihr Engagement noch stärker ausweiten und selbst die Initiative zur Mobilisierung von Altbauten ergreifen. Mögliche Schritte sind ein Grunderwerb mit anschließender baulicher Sicherung von Gebäuden, die konzeptionelle Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen und Vermarktung der Objekte oder deren nachhaltige Nutzung durch die Kommune selbst.

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23 S.

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Dialog Stadtumbau