Nutzerbeteiligung und soziale Baugesinnung. Grundlagen und Ergebnisse des Bundeswettbewerbs 1981 "Familienwohnung und Familienheim".
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IRB: Z 539
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Abstract
Viele Städte und Gemeinden sehen sich mit dem Problem konfrontiert, ihre jeweilige Stadentwicklungskonzeption in wesentlichen Gebieten vom Mehrfamilienhaus auf das Einfamilienhaus umzustellen. Mit dem Bundeswettbewerb "Familienwohnung und Familienheim" sollte der Wohnungswirtschaft Gelegenheit gegeben werden, neue Vorstellungen zum familiengerechten Wohnungsbau - insbesondere auch für den Mietwohnungsbau - zu entwickeln. Der Wettbewerb, dessen Arbeiten vorgestellt werden, hat vielfältige Anregungen zur Überprüfung der geltenden Grundsätze und Normen zur Gebäudeplanung und zur qualitätvollen Gestaltung des Wohnumfeldes erbracht. ka
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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wettbewerb, Stadtentwicklung, Nutzerbeteiligung, Wohnumfeldverbesserung, Wettbewerb, Wohnform
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Neue Heimat 28(1981)Nr.12, S.12-35, 74, Abb., Grundr.
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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Wettbewerb, Stadtentwicklung, Nutzerbeteiligung, Wohnumfeldverbesserung, Wettbewerb, Wohnform