Der Familienzyklus als sozialer Prozeß. Bevölkerungsoziologische Untersuchungen mit den Modellen der Ereignisanalyse.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/1017
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Abstract
Seit Mitte der achtziger Jahre sind die Methoden der Ereignisanalyse in vermehrtem Umfang in den Bevölkerungswissenschaften zur Geltung gekommen. Insbesondere hat das Interesse an der empirischen Untersuchung der einzelnen Stationen des Familienzyklus zugenommen. Ziel des Buches, das auf eine Konferenz am "Zentrum für Umfragen, Methoden und Analyse (ZUMA) zurückgeht, ist die Dokumentation der regen Forschungstätigkeit auf dem Gebiet. Alle Arbeiten diskutieren empirische Analysen nicht-amtlicher Erhebungen. Am Anfang steht ein umfangreicher Überblicksaufsatz zu den methodischen Problemen der Ereignisanalyse. Daran schließt sich eine Gruppe von Arbeiten an, die empirische Untersuchungen zur Vorbereitungsphase der Familiengründung behandelt. Gegenstand der Familienzyklusforschung sind nicht nur die Ereignisse Heirat, Geburt des ersten und letzten Kindes, Heirat der Kinder und Tod der Ehepartner. Entsprechend werden in dem Band genauere soziodemographische Analysen zu den Themen nicht- eheliche Partnerschaften, Ehescheidungen und zu den Veränderungen von Fertilitätsmustern unter den Bedingungen der Migration vorgelegt. Weitere Arbeiten verknüpfen Familienzyklusforschung mit familienökonomischen Ansätzen. goj/difu
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415 S.
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Sozialwissenschaftliche Schriften; 26