Die Sukzession der Bodenfauna und ihre Beziehung zu physikalischen und chemischen Parametern während der Rotte bei verschiedenen Kompostierungsverfahren.
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SEBI: 90/4576
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DI
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Abstract
Angesichts der Engpässe auf den Mülldeponien und in Folge eines größeren Umweltbewußtseins kann festgestellt werden, daß die Bereitschaft zu kompostieren zunimmt. Ziel der Untersuchung ist es, die Kompostgestehungszeiten so gering wie möglich zu halten; dabei wird versucht, Kompost auf möglichst kleiner Fläche zu produzieren. Folgende Fragen werden untersucht: Welche physikalischen und chemischen Veränderungen finden während der Kompostierung statt? Welche Kriterien müssen beachtet werden? Welche Bodentiere siedeln sich an und in welchen Stadien findet die Kompostierung statt? Wie unterscheiden sich verschiedene Kompostierungsverfahren in Bezug auf den Rotteverlauf, ihre Fauna und das Endprodukt? Die Untersuchungen wurden auf dem Kompostierungsplatz der städtischen Mülldeponie (Blockland-Deponie) der Stadt Bremen und auf dem Kompostierungsplatz des Recycling-Hofs Findorff durchgeführt. Es ergab sich u. a., daß bei bestimmten Temperaturen eine Bioindikation des Kompostzustandes möglich ist. sg/difu
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Kompostierung, Abfallbehandlung, Rotte, Physik, Chemie, Fauna, Bodenfauna, Bioindikator, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
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Bremen: (1990), ca. 200 S., Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Bremen 1990)
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Kompostierung, Abfallbehandlung, Rotte, Physik, Chemie, Fauna, Bodenfauna, Bioindikator, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall