Politische Jugendbildung auf dem Prüfstand. Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation.

Juventa
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Weinheim

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Abstract

Mit einer flächendeckenden Evaluation der politischen Jugendbildung wurde eine systematische Bestandsaufnahme angestrebt, um Kriterien für eine Umstrukturierung der Förderung aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes zu erhalten. Über einen Fragebogen, wurden wichtige quantitative Daten erstmals erhoben und bewertet. Mit Interviews wurden diese harten Daten ergänzt und vertieft. Einen verdichteten Einblick in das Berufsfeld von Jugendbildungsreferentinnen und Jugendbildungsreferenten geben fünf Portraits. Die Erkenntnisse sind mit den entsprechenden Daten aus der Fragebogenerhebung zusammen geführt worden. Sie zeichnen Profil und Selbstverständnis der politischen Jugendbildung Anfang des 21. Jahrhunderts nach. Sie zeigen auf, wie auch diejenigen Jugendlichen einen Zugang zur politischen Bildung finden können, die sich zunächst gar nicht für das Politische interessieren. Und nicht zuletzt lassen sich die Anforderungen quantitativ und qualitativ beschreiben, die in dem Arbeitsfeld angesichts von institutionellen Kooperationen, freiberuflicher Mitarbeiterschaft und zunehmender Professionalisierung bestehen. Neben vielen Details verweisen die Ergebnisse auf interessante Tendenzen im Verhältnis von politischer Bildung zur Persönlichkeitsbildung, von Marktsteuerung und gesellschaftlicher Aufgabe und im Verhältnis politischer Jugendbildung zur Zielgruppe der bildungsfernen Jugendlichen. difu

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232 S.

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