Co-Verbrennung von Siedlungsabfällen in Kleinanlagen zur dezentralen Energieversorgung und Abfallentsorgung.

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Kassel

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ZLB: Kws 274/30

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Abstract

Die Untersuchungen belegen, dass die Co-Verbrennung von Siedlungsabfällen in Kleinverbrennungsanlagen ein alternatives Entsorgungskonzept darstellt, welches die dezentrale Abfallentsorgung und Wärmeversorgung ermöglicht. Basis des Konzepts ist die Co-Verbrennung der Abfallfraktionen in haushaltsüblichen Stückholzheizungen. Die experimentellen Untersuchungen ergeben, dass dies nach heutigem Stand ohne Modifikationen technisch umsetzbar ist und sich verschiedene Abfallfraktionen in diesen Anlagen emissionsarm verbrennen lassen. Mehrere Co-Verbrennungssysteme werden mit Öl-, Pellet-und Stückholz-Basissystemen ökonomisch und ökologisch verglichen. Dazu werden Wirtschaftlichkeitsrechnungen und eine Ökobilanz erstellt und im Rahmen einer Ökoeffizienzanalyse zusammengeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Co-Verbrennungssystem mit dem Brennstoffszenario zur Realisierung einer hohen Energieausbeute bei gleichzeitiger Reduzierung um nicht brennbare Fraktionen am wirtschaftlichsten und ökoeffizientesten ist.

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X, 181 S.

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Schriftenreihe des Fachgebietes Abfalltechnik. Dissertationen; 13