Armut, Wein und Zinsen. Zur Sozial- und Kulturgeschichte des Ortenauer Rebdorfes Rammersweier 1810-1860.
Reiff
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Reiff
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DE
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Offenburg
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ZLB: 92/3331
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DI
S
S
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Abstract
Durch die Eingliederung der vormals österreichischen Landvogtei Ortenau in das Großherzogtum Baden im Jahr 1805 bekam auch das in der Nähe von Offenburg gelegene Dorf Rammersweier eine eigene Geschichte. Eine außergewöhnlich gute Quellenlage ermöglichte es dem Autor, diese Studie über die ländliche Alltagsgeschichte, das Armenwesen und dessen Behandlung durch restriktive staatliche Behörden anzufertigen. Die durch gesellschaftliche und historische Ereignisse erfolgten politischen Wandlungen, wie die Revolution von 1848/49, und wie sie sich auf das Leben der Dorfbewohner auswirkten, stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Im sozialen Umfeld einer ländlichen Gemeinde bilden sich Eigentümlichkeiten heraus, die das Dorf so verschieden von der Stadt machen. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor der Art des sozialen Protests gegen Ungerechtigkeiten, den tratitionellen Volksbräuchen und dem zunehmend auftretenden Pauperismus, dem die Behörden ohnmächtig zuschauen mußten und der ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse im Deutschland der damaligen Zeit ist. mabo/difu
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215 S.
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Veröffentlichung des Kulturamtes; 9