Schwerpunktgemeinden im Nördlichen Burgenland. Untersuchung zur zentralörtlichen Gliederung. Untersuchung der Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung im Nördlichen Burgenland. Anhang.

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SEBI: 81/6273-4

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Die historische Entwicklung bedingt, daß das zentralörtliche, hierarchische System im Nördlichen Burgenland relativ schwach ausgeprägt ist. Im Zuge der Regionalplanung für das Nördliche Burgenland schien es daher notwendig, ein Schwergewicht der Arbeit auf die zentralörtliche Untersuchung zu legen. Dabei konnten z.T. bereits bewährte Methoden angewandt und vor allem auf die Ergebnisse von BOBEK und FESL aufgebaut werden. Insbesondere auch die Anwendung des vom Österreichischen Institut für Raumplanung im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz entwickelten EDV-Erreichbarkeitsmodells erleichterte die Auswahl von Vorschlägen für die Festlegung von Zentralen Orten im Entwicklungsprogramm Nördliches Burgenland. Die hier vorliegende Arbeit ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Grundlagen und Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen. geh/difu

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Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Abgrenzung, Bevölkerungsentwicklung, Prognose, Arbeit, Regionalplanung, Demographie

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Eisenstadt:(1980), 137 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Abgrenzung, Bevölkerungsentwicklung, Prognose, Arbeit, Regionalplanung, Demographie

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Raumplanung Burgenland; 3/80