Prozessorientierung der kommunalen Flächennutzungsplanung mittels GIS-gestütztem Informationsmanagement.

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DE

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Vechta

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1434-5900

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ZLB: 2002/1183-4-4
IFL: 2002 B 0601 - 11

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DI

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Abstract

Der Flächennutzungsplanung obliegt die kommunale Aufgabe der Steuerung und Lenkung der gesamtgemeindlichen städtebaulichen Planung. Diesen Aufgaben wird der Flächennutzungsplan nicht mehr gerecht. Das zeigt sich durch eine zu lange Verfahrensdauer, die unbefriedigende Form der Trägerbeteiligung, unzureichende Bereitstellung der planungsrelevanten Grundlagendaten, eine fehlende nachhaltige Flächenplanung und mündet in einer schwindenden Steuerungsfunktion. Aus den analysierten Defiziten wird ein Reformerfordernis der traditionellen Flächennutzungsplanung entwickelt. Vier Lösungswege kristallisieren sich heraus: 1. Reduktion der Flächeninanspruchnahme als neues Leitziel der Flächennutzungsplanung zur Realisierung einer nachhaltigen kommunalen Raumplanung; 2. Entkoppelung der Datenbereitstellung von der Flächennutzungsplanung; 3. Minimierung der Planungsvorgaben durch "Schlanke Flächennutzungsplanung"; 4. Aufhebung des statischen Charakters des Flächennutzungsplans durch die Einführung eines prozessorienteirten sich selbständig an die Rahmenbedingungen der Flächennutzungsplanung anpassenden Planungsprozesses. difu

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111 S.

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Materialien Umweltwissenschaften Vechta; 11