Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenversicherung in der Weimarer Republik 1918-1927.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: Zs 790-104

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DI
S

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Abstract

Die Studie hat die Entstehung der Arbeitslosenpolitik und der Arbeitslosenversicherung zum Thema. Zunächst wird, ausgehend von den Versäumnissen in der Vorkriegszeit, die Entwicklung der Arbeitslosenpolitik im Ersten Weltkrieg dargestellt. Im Mittelpunkt steht die Planung der Demobilmachungspolitik, die langfristige Entstehung der Verordnung über die Erwerbslosenfürsorge vom November 1918 und die Demobilisierung selbst. Es wird gezeigt, wie die Erwerbslosenfürsorge und die Arbeitslosenversicherung zwischen 1919 und 1923 miteinander verzahnt waren, wie sie gegeneinander ausgespielt wurden und die Realisierung der Versicherung verzögert wurde. Ein weiteres Kapitel der Studie beschäftigt sich mit der chronischen Arbeitslosigkeit in den Stabilisierungsjahren. Die Studie schließt ihre Betrachtungen mit der eigentlichen Verwirklichung der Arbeitslosenversicherung 1926/27. Ausführlich wird der Beratungsgang im sozialpolitischen Ausschuß des Reichstags nachgezeichnet; dabei behandelt der Autor die Politik von SPD und Zentrum und geht auf die Schwächung der Länder und Kommunen ein. sosa/difu

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483 S.

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Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; Beih. 104