Regionale und kommunale Wirtschaftsförderung. Kritische Analyse eines Konzepts im föderativen marktwirtschaftlichen System. Dargestellt am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 77/5611
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Abstract
Es gibt Formen der Wirtschaftsplanung und Wirtschaftslenkung, die zur Steuerung der komplizierten Prozesse einer hochentwickelten Volkswirtschaft notwendig sind, unabhängig vom Gesellschaftssystem. Auch föderative marktwirtschaftliche Systeme bedürfen dieses notwendigen Maßes an Wirtschaftsplanung und -lenkung. In zentralverwalteten Systemen ist die Einführung von Planungs-und Lenkungsmechanismen problemlos; in föderativen Systemen hingegen ist, besonders in der Einführungsphase, der Planungswiderstand recht erheblich. Die Strukturpolitik als zukunftsorientierte Politik muß die Aufgabe, Bevölkerung und Bürokratie von Notwendigkeit, Zweck und Systemkonformität der Planung zu überzeugen, sehr ernst nehmen. Die Studie will einen Beitrag zu einer derartigen Bewußtseinsbildung liefern und überdies zeigen, ob und wie das marktwirtschaftliche System in seiner Aufbau- und Ablauforganisation durch das Konzept der Wirtschaftsförderung verbessert wurde oder verbessert werden kann. An ausgewählten Beispielen werden verbesserungswürdige, verbesserungsfähige und verbesserungsbedürftige Mechanismen und Praktiken speziell auch im Feld der Industrieansiedlungspolitik aufgezeigt.
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Marktwirtschaft, Wirtschaftsplanung, Kommunale Wirtschaftsförderung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Planung, Wirtschaft, Politik
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Bamberg: (1976), 192 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Marktwirtschaft, Wirtschaftsplanung, Kommunale Wirtschaftsförderung, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Planung, Wirtschaft, Politik