Großstadt-Einflußbereiche. Ein Beitrag zur ökonomischen Theorie der Raumstruktur und der regionalen Entwicklung.

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SEBI: 80/679

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Abstract

Ausgehend von der Hypothese, daß sich die regionale wirtschaftliche Entwicklung im System großstädtischer Einflußbereiche, und zwar vor allem innerhalb der Zentrum-Peripherie-Strukturen und zwischen den Kerngebieten der Großstadt-Einflußbereiche vollzieht, entwickelt der Autor ein stochastisches gravitations- und potentialorientiertes regionales Interaktionsmodell zur Abgrenzung großstädtischer Einflußbereiche und zur flächendeckenden Aufteilung des Bundesgebiets. Nach einer Darstellung der Rahmenbedingungen und Einflußgrößen der ökonomischen Entwicklung großstädtischer Einflußbereiche, die besonders auf Fragen der Standortqualitäten eingeht, werden Folgerungen für die Entwicklung verschiedener Zonen großstädtischer Einflußbereiche abgeleitet. Hierbei werden speziell die Innovationsproblematik, die Kommunikationsstruktur und die Auswirkungen staatlicher Maßnahmen auf die Bodenrenten erörtert. Da auf der Ebene der Großstadteinflußbereiche kaum statistisches Material vorliegt, erfolgt die Analyse anhand hypothetischer Beispiele. bp/difu

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Stadtregion, Gliederungssystem, Großstadteinflussbereich, Raumstruktur, Raumplanung, Methode, Demographie, Standorttheorie, Theorie

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Würzburg: Physica-Verl.(1979), X, 159 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Würzburg 1979)

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Stadtregion, Gliederungssystem, Großstadteinflussbereich, Raumstruktur, Raumplanung, Methode, Demographie, Standorttheorie, Theorie

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