Umweltstrafrecht in der Praxis. Falldokumentation zur Erledigung von Umweltstrafverfahren.
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1988
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ZZ
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SEBI: 88/5438
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S
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Zusammenfassung
Das Werk soll dem Leser anhand von Falldokumentationen die Problematik bei der Erfassung und Verfolgung von Umweltdelikten verdeutlichen, einen Überblick über die Typizitäten der Umweltstrafverfahren geben und die Vollzugsrealitäten möglichst plastisch wiedergeben. Einführend werden Vollzugsprobleme und Programmdefizite des Umweltstrafrechts erörtert wie z. B. das Fehlen einer in sich schlüssigen ökologischen Schutzkonzeption, halbherzige und inkonsequente Verknüpfung mit verwaltungsrechtlichen (Vor-)Wertungen, die "relative Verhandlungsfähigkeit" der Materie und die daraus resultierenden verzerrenden Kontrollfunktionen des Umweltstrafrechts mit unangemessenen Schwerpunkten im Bagatellbereich und großem Dunkelfeld im Bereich echter Wirtschaftskriminalität usw. Die ersten 83 Fälle betreffen Gewässerverunreinigungen, danach folgen Abfallverstöße (Fälle 84 bis 122), Immissionsschutzsachen (Fälle 123 bis 142) und sonstige Umweltgefährdungen (Fälle 143 bis 145), wobei innerhalb dieser materiell-rechtlichen Grobklassifizierung zunächst nach Verursachungsbereichen und schließlich nach Art der (staatsanwaltschaftlichen) Abschlußentscheidung unterschieden wird. vka/difu
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Freiburg: Selbstverlag (1988), XIV, 152 S.
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Serie/Report Nr.
Kriminologische Forschungsberichte aus dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht; 32