Einführung Arbeitsgruppe 3: Grenzen der räumlichen Anpassungsfähigkeit.

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Hannover

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EDOC

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Die Megatrends der Raumentwicklung - wie die Globalisierung oder der demographische Wandel - sind an vielen Orten deutlich spür- und sichtbar. Während zahlreiche Standorte von einer oder auch von mehreren dieser Entwicklungen profitieren, ist die Zahl derer, die davon benachteiligt sind, zumindest ähnlich groß. Doch ganz gleich, ob es sich um "Gewinner" oder "Verlierer" dieser Entwicklungstrends handelt, die bestehenden Strukturen müssen an die neuen Erfordernisse und Rahmenbedingungen angpasst werden. Doch wo liegen die Grenzen der Anpassungsfähigkeit und wie lassen sich diese überwinden? Antworten auf diese Frage wurden im Rahmen der Arbeitsgruppe "Grenzen der räumlichen Anpassungsfähigkeit" anhand der vorgestellten Projekte diskutiert und erörtert. Dabei lag der Fokus der Vorträge vor allem auf spezifischen Lösungsansätzen zur strukturellen Anpassung ländlicher Räume und der Entwicklung neuer Arbeitsplätze abseits der großen Branchen.

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S. 95-97

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Arbeitsberichte der ARL; 10