Stadtgemeinschaften. Das Potenzial der Wohnungsgenossenschaften für die soziale Stadtentwicklung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2004/1362
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DI
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Abstract
In der aktuellen Situation der Städte wird bürgerschaftliches Engagement zunehmend als entscheidender Faktor bei der Lösung vieler Probleme betrachtet. Wohnungsgenossenschaften, in denen sich Mieter ihre Wohnbedingungen selbst organisieren, können als Modell solchen Engagements angesehen werden: Hier werden Selbsthilfekräfte der Bewohner aktiviert und auf gemeinsame Ziele gerichtet. Dabei liegt vor allem in der Gemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder ein Potenzial für die soziale Stadtentwicklung. Die gemeinsamen Interessen der Mitglieder bilden das strukturierende Moment eines Bürgerengagements, das durch eine integrierende und aktivierende Politik angesprochen wird. Die Autorin entfaltet jenes Potenzial der Wohnungsgenossenschaften als Beispiel integrierter Selbsthilfe in der Stadt und stellt es der eher desillusionierenden Realität genossenschaftlicher Wohnprojekte gegenüber. Dabei stellt sie auch verschiedene Reformansätze vor, die beispielhaft geeignet sind, die Kluft zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit zu überbrücken. difu
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265 S.
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Berliner Schriften zur Kooperationsforschung; 8